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Schlafrestriktion lässt bei Schlafstörungen effektiver schlafen



Schlafrestriktion, also die Schlafzeit reduzieren, um Schlafstörungen zu kurieren? Das klingt beim ersten Hören paradox, kann aber ein erfolgreicher Ansatz sein.

Wenn der Schlaf auf die Zeit von Mitternacht bis sechs Uhr früh reduziert ist, fällt das Einschlafen sehr viel leichter und wegen der großen Erschöpfung meistens auch das Durchschlafen. Auch wenn Sie dabei insgesamt nur sechs Stunden schlafen: Die Schlafeffektivität steigt, da der Schlaf nicht so häufig durch nächtliches Aufwachen gestört wird. Wenn Sie sechs Stunden ohne Unterbrechung durchschlafen, erhöhen die Schlafmediziner die Ration um zehn bis 15 Minuten. Können Sie auch diese Zeit komplett mit Schlaf ausfüllen, kommen weitere zehn bis 15 Minuten hinzu – und so weiter und so fort.

Nach Einschätzung von Experten ist die Schlafrestriktion die effektivste nichtmedikamentöse Therapie bei Schlaflosigkeit.
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